Neue Ausschreibung für internationale FuE-Projekte mit Frankreich

Neue Ausschreibung für internationale FuE-Projekte mit Frankreich

Unternehmen, die ein Technologieprojekt mit Partnern aus Frankreich planen, können sich bis zum 31. Mai  auf eine neue Ausschreibung bewerben: Auf der Homepage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wurden die Informationen zur dritten ZIM-Ausschreibung zwischen Deutschland und Frankreich veröffentlicht.

Für wen ist die ZIM-Ausschreibung Deutschland-Frankreich interessant?

An der Ausschreibung können Unternehmen und Forschungseinrichtungen sowie Hochschulen teilnehmen, wenn sie die Antragskriterien erfüllen. Dazu zählen unter anderem:

  • Für deutsche Unternehmen gelten die Richtlinien des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand ZIM.
  • Deutsche Unternehmen, die teilnehmen möchten, dürfen maximal 499 Mitarbeiter (umgerechnet auf volle Stellen) beschäftigen.
  • Der Jahresumsatz des deutschen Unternehmens muss unter 50 Millionen Euro liegen, oder die Bilanzsumme darf maximal 43 Mio. Euro betragen. (weitere Informationen auch in der ZIM-Richtlinie: hier lesen)
  • Französische Unternehmen dürfen maximal 2.000 Mitarbeiter beschäftigen, wenn sie an der Ausschreibung teilnehmen möchten.

Für die Teilnahme an der Ausschreibung gelten weitere Antragskriterien. Informationen dazu finden Sie auf den Seiten des BMWi und im Dokument zur Ausschreibung.

Welche Projekte werden gefördert?

Die Förderung ist technologieoffen. Ziel sollte sein, dass ein neues Produkt, Verfahren oder eine neue Dienstleistung entwickelt wird. Wichtig ist, dass das Förderprojekt innovativ ist. Im Förderantrag muss weiterhin dargelegt werden, dass durch die Zusammenarbeit der Partner aus Deutschland und Frankreich deutlich bessere Ergebnisse erzielt werden als ohne Kooperation.

Hintergrund zur deutsch-französischen ZIM-Ausschreibung

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat mit mehreren Ländern Kooperationen vereinbart. Dazu werden regelmäßig Ausschreibungen veröffentlicht (eine Übersicht finden Sie hier). In ihnen sind z.B. das gemeinsame Antragsverfahren und  die Förderbedingungen festgelegt. So wird die Zusammenarbeit von internationalen Forschungspartnern erleichtert.

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